Umweltschutz bei GLS
GLS Austria setzt sich seit Jahren für mehr Nachhaltigkeit in der Logistik ein. Jetzt gehen wir einen großen Schritt weiter: Ab 2022 will GLS in Österreich und in ganz Europa Pakete vollständig klimaneutral zustellen. Aber wo genau vermeidet und reduziert GLS Austria Emissionen? Kurz gesagt: in so gut wie allen Bereichen.
Klimaschutz beginnt für uns nicht erst bei der Zustellung der Pakete, sondern schon in den Depots. Alle Standorte in Österreich sind bereits zu 100 Prozent auf Ökostrom umgestellt. Außerdem werden Schritt für Schritt alle Depots mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, um sie mit eigenem Strom zu betreiben. Den Anfang macht Kalsdorf – in Kürze folgen dann Rankweil, Wien-Leobendorf, Wiener Neustadt und Innsbruck.
Elektrisch unterwegs
Als Förderer der Elektromobilität setzt GLS auf Elektrofahrzeuge und stattet dementsprechend die Depots mit Ladestationen aus. Die ersten drei Depots verfügen bereits über eine eigene Ladeinfrastruktur, fünf weitere Standorte werden in den nächsten Monaten versorgt. „Wir wollen die Emissionen auf der letzten Meile noch stärker verringern – das ist ein wichtiger Teil unserer KlimaProtect-Strategie“, erzählt Christian Schöninger, Managing Director von GLS Austria. „Elektrofahrzeuge sind da unsere erste Wahl.“
DieFahrzeugflotte stellt GLS Austria schrittweise auf umweltschonende Fahrzeugmodelle um: Über 20 eSprinter sind jetzt auf Österreichs Straßen für uns unterwegs, bis Ende März 2022 soll sich diese Zahl noch einmal verdoppeln. Zusätzlich beliefert GLS Austria bereits seit vielenJahren verschiedene Stadtzentren per eScooter. Die Tripl Scooter sind weitaus stabiler und technisch ausgereifter als Lastenräder, können aber ebenso in vielen Städten in die Fußgängerzonen einfahren. Erst kürzlich haben wir unsere eScooter-Flotte wieder erweitert.
Grün in der Stadt
GLS setzt aber noch weitere Maßnahmen, um Emissionen zu verringern und umweltfreundlich zuzustellen. So vermeidet beispielsweise eine gebündelte Lieferung von Paketen unnötige Fahrten. Außerdem bauen wir auch das A1 Paket Stationen-Netzwerk weiter aus. Mehr als 50 dieser Stationen stehen den Kund:innen österreichweit zur Verfügung – und es werden stetig mehr. „Wir geben alles, um Emissionen wo immer möglich zu vermeiden und zu reduzieren“, so Schöninger. „Den Rest werden wir mit geeigneten Maßnahmen ausgleichen.“